Das Bionade ABC

Alles, was du immer schon einmal über Bionade wissen wolltest, oder vielleicht auch nicht, findest du in unserem Bionade ABC.

A wie Auf den (rot-weiß-blauen) Punkt gebracht

Wir lieben die Natur! Lieber als schriftlich, geben wir dir das natürlich flüssig: in Form von 7 erfrischenden Sorten, die Holunder, Zitrone & Co. solange ausquetschen, bis sie das Handtuch – und die Schale – werfen. Unser oberster Braumeister ist dabei – sorry, Wolfgang – die Natur. Und so ruhig und beschaulich sie die meiste Zeit auch wirken mag – die Peitsche packt sie trotzdem gern aus: Braut natürlicher! Weniger Süße! Weg mit künstlichen Aromen! Ich will hier nur Rohstoffe aus Bio-Qualität drin haben! … Was sind wir durch eine harte Schule gegangen. Gut so, denn davon profitiert nicht nur die Natur, sondern vor allem deine Geschmacksknospen!

B wie „Bio ist …“

Wir haben schon Bio gemacht, als in England noch Schafe geklont wurden. Zu einer Zeit, in der bei dem Wort „Bio“ noch Augenbrauen statt Daumen hochgingen, haben wir uns im Keller verschanzt und ein Erfrischungsgetränk in einem rein biologischen Herstellungsverfahren kreiiert, das 0% künstlich und 100% köstlich, ist. Da waren unsere Limo-Freunde aus Atlanta ganz schön gelb vor Neid …
Kurz: Ohne „Bio“ wären wir „nada“ – und deshalb sind und bleiben unsere Geschmackssorten und Herstellungsverfahren immer eine Ode an die Natur.

B wie Biodiversität

Wichtiger als im Supermarktregal ist uns biologische Vielfalt nur in der Natur. Deshalb waren wir 2008 Gründungsmitglied der Initiative „Biodiversity in Good Company“. Wir glauben: Du kannst zwar Früchte ausquetschen, aber nicht die Natur und deine Landwirte. Bionade kommt super ohne den faden Beigeschmack von ökologischer und menschlicher Ausbeute aus. Punkt.
Wir schauen aber nicht nur innerhalb unseres unternehmerischen Vorgartens nach dem Rechten, sondern auch in unserer Nachbarschaft: Wir setzen uns für Artenschutz, die Regenerierung von Trinkwasser und den Wiederaufbau beschädigter Lebensräume ein. Wir sind eben voll „öko“ – damit unsere Bionade es auch weiterhin bleibt.

B wie Biene

Ein so schlagkräftiges Team wie Bionade und die Bienen hat es zuletzt bei Bud Spencer und Terence Hill gegeben. Statt Stiche und Seitenhiebe verteilen wir aber Honig ums Maul – denn ohne unsere beflügelten Freunde wäre Bionade ziemlich mittelmäßige Plörre. Aber von vorne: Unser Erfinder Dieter Leipold machte sich ein Enzym der Honigbiene zunutze, das Fruchtzucker statt in Alkohol in milde, organische Gluconsäure umwandelt. Auf diese Weise konnte aus Gerstenmalz eine rein biologische Fruchtsäure hergestellt werden. Und die macht Bionade zu dem, was sie ist: VIP in jeder Mundhöhle. Aus ewiger Dankbarkeit und weil Schwarz-Weiß-Denken die Welt nicht rettet, denken wir schwarz-gelb – und betreiben aktiven Bienenschutz für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

C wie Corporate Responsibility

Sperriger als der Begriff „Corporate Responsibility“ ist nur das Klavier beim Umzug. Und für beide gilt: du bringst es kein Stückchen voran, indem du nur redest. Unsere Devise lautet deshalb „Machen statt nur reden!“:
Wir machen anständige Arbeit. Wir machen ehrliche Produkte. Wir machen Menschen glücklich. Wir machen uns stark für Gesellschaft und Natur. Und wir machen nicht nur unsere Flaschen transparent. Das Einzige, was wir nicht machen: Klavierumzüge.

D wie Danke

Weil „Dattel“ wahrscheinlich erst mal nicht in unserem Sortiment auftauchen wird, holen wir bei ‚d’ lieber zu einer kurzen „Dankesrede“ aus:
In jeder Flasche Bionade steckt eine ganze Menge Schweiß und Herzblut – im übertragenen Sinne natürlich. Das erste ‚Danke’ gilt deshalb unseren Mitstreitern, die täglich dafür sorgen, dass es bei uns „läuft“ und wir nicht nur zuverlässig im Supermarkt, sondern auch zu unseren Werten stehen.
‚Danke’ an unsere Partner, dass ihr uns seit dem ersten Tropfen begleitet, unsere Philosophie teilt und höchstens sauer werdet, wenn wir mit Zitrone-Bergamotte Bionade auf den Feierabend anstoßen.
Unser größter Dank gilt aber euch Bionade Trinkern: dafür, dass das was – und wie wir es machen – immer noch nach eurem Geschmack ist.

E wie Energie

Die Energie, die wir in unsere Bionade stecken, hat zwei Farben: herzblut-rot und nachhaltig-grün. Unsere Freunde vom Überlandwerk Rhön versorgen uns zuverlässig mit sauberem Strom aus Wasserkraft. Das Schöne daran: H2O kann CO2 nicht riechen.
Wir haben aber nicht nur bei der Energieversorgung, sondern auch in unseren Köpfen den Schalter umgelegt: Durstig darf bei uns der Kunde sein – aber nicht die Produktionsanlage. Das ist gut für die Umwelt und schlecht für die, die uns monatlich die Strom- und Gasrechnung stellen.

F wie Flusspate

Unsere neueste flüssige Errungenschaft ist nicht etwa die Holunder oder die Bergamotte – sondern die Streu: Wir sind stolzer Pate des Flusses, der uns am Herzen und am Haustor liegt. Bevor aber jetzt unnötig viel Wasser die Streu hinunterfließt, lassen wir Taten sprechen: Zusammen mit dem Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld, dem Landesbund für Vogelschutz und vielen freiwilligen Helfern, säubern wir den Fluss von Abfall und nicht-heimischen Pflanzen und errichten Nistplätze für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Warum? Weil wir nicht nur Durst, sondern auch Tatendurst stillen wollen – indem wir Helfer jeden Alters für Naturschutz begeistern.

G wie Gentechnikfrei

Gentechnik kann bei uns getrost nach Hause ge(h)n. Was bei uns in die Flasche kommt, hat mehr Eignungstests bestanden als ein Astronaut bei der NASA. Bionade ist ausschließlich aus qualitativ hochwertigen Rohstoffen aus bio-zertifiziertem Anbau gemacht – Hand und Korken drauf! Das Thema Agro-Gentechnik macht uns nämlich so aggro, dass wir uns einer Reihe von Initiativen angeschlossen haben, die die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft mit allen (notfalls auch Dünge-)Mitteln torpedieren.

H wie Heimat

Wikipedia sagt „Mittelgebirge“, die offizielle Tourismuskampagne „einfach erhebend“ und die meisten Deutschen „Pampa“. Wir sagen zur Rhön „Heimat“. Hier gibt es verwunschene Moore, zerklüftete Täler und barocke Städtchen. Hier verstehen die Menschen sich – vorausgesetzt, sie sprechen Rhöner Platt. Und hier ist Bionade zu Hause. Wir wollen uns in der Region aber nicht nur um unser eigenes Bier – äh, Limonade – kümmern, sondern ihr und ihren Menschen etwas zurückgeben: Deshalb unterstützen wir das Biosphärenreservat Rhön, beziehen unsere Rohstoffe so weit wie möglich von „so nah wie möglich“ und freuen uns darüber, dass der Großteil unserer Mitarbeiter aus der Nachbarschaft kommt.

H wie Holunder

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm-Werk. Das Gute kann so nahe sein.
Dank unserer Partnerschaft mit dem Bio-Landbau Rhön kommt z. B. unser Bio-Holunder aus direkter Nachbarschaft. Und das ist gut für alle: Die Landwirte bekommen eine echte Perspektive – und wir den besten Holunder der Welt.

I wie Ingwer

Xicotepeque ist kein chinesischer Mischkonzern, sondern eine Region in Mexiko, aus der wir den Bio-Ingwer für unsere Bionade Ingwer-Orange beziehen.
Seit die Bauern dort komplett auf Ingweranbau umgestellt haben, interessiert sie Kaffee nicht mehr die Bohne. Mit ihrer neuen Unabhängigkeit widmen sie sich nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten wie der Kultivierung des wilden Maya-Wald-Ingwers auf Yucatan. Und weil sich „Wilder-Maya-Wald-Ingwer-Orange“ noch einen Tick besser anhört, begleiten und fördern wir das Projekt von der Wurzel an.

J wie Ja

Wir lieben es, ja zu sagen – ohne Jasager zu sein. Wir gucken positiv nach vorne und packen Möglichkeiten, die sich auftun, am Flaschenhals. Wir sind Pioniere – und Pioniere sagen nicht „Nein“, nur weil sich Indien als Amerika entpuppt.
Wir bei Bionade glauben, dass ihr – wenn wir weiter ‚ja’ sagen – nicht ‚nein’ zu Bionade sagen könnt.

K wie Klimabilanz

Wer „keine Zusätze“ predigt, kann nicht an anderer Stelle der Natur zusetzen. Deshalb sind wir seit 2013 klimaneutral (nach Scope 1 und 2). Unsere weiße Weste beschmutzt höchstens mal ein Holunderfleck – der ist nämlich verdammt schwer wegzukriegen. Die Klimabilanz errechnet sich aus den direkten Emissionen unseres Stammwerks Ostheim und den Emissionen, die bei der Erzeugung von Energie entstehen, die wir für unsere Produktion zukaufen. Sie basiert auf dem „Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard“.
Das gute Ergebnis nehmen wir aber keinesfalls zum Anlass, uns Bionade schlürfend zurückzulehnen: Mit Unterstützung von myclimate arbeiten wir aktuell daran, die gesamten bei der Herstellung entstehenden Emissionen zu erfassen.

L wie Lebensraum (oder Biosphäre …)

Nichts und niemanden respektieren wir mehr als deine „Mudda“. „Mudda Natur“. Schließlich hat sie neben wohlschmeckenden Früchtchen wie Holunder, Himbeere oder Pflaume mehr als 10 Millionen Tier- und Pflanzenarten zur Welt gebracht. Dafür lieben wir sie und behandeln sie so, als wär jeden Tag Mutter-Natur-Tag. Indem wir uns zum Beispiel für Projekte zur Förderung der biologischen Vielfalt (siehe auch B wie Biodiversität) engagieren.

L wie Lieferkette

Selbstverständlich haben wir nichts gegen Tiere. Aber schwarze Schafe kommen uns nicht ins Haus. Darum schauen wir unseren Partner und Lieferanten genauestens auf die Finger. Bevor jemand mit uns zusammenarbeiten darf, durchleuchten wir ihn beinahe intensiver als der Zoll deinen Koffer am Flughafen. Wir gehen einfach auf Nummer sicher und wollen, dass unsere Standards eingehalten werden. 100% Bio und Schutz der biologischen Vielfalt sind uns genauso wichtig wie die Sicherung von Menschenrechten und Fairness (siehe auch Q wie Qualität). Vom Einkauf der Waren bis hin zur Verpackung und Logistik: Unsere strengen Richtlinien ziehen wir konsequent durch. Weil du an einer köstlich kühlen Bionade nichts mehr hassen würdest als einen faden Beigeschmack.

M wie Machertum

Wer Visonen hat, sollte zum Arzt gehen. Oder sie wie Bionade-Erfinder Dieter Leipold einfach umsetzen. Bereits 1960 hatte der Diplom-Braumeister die Idee zu einem Erfrischungsgetränk. Er wollte nicht das 1000ste Bier, sondern die eine Bio-Limo brauen. Sein Erfolgsrezept: 100% biologische Zutaten, ein große Portion Wille und noch mehr Leidenschaft. Nach langer Durststrecke und dank eines kleinen Insekts (siehe auch B wie Biene) war‘s 1994 so weit: das einzigartige Herstellungsverfahren wird patentiert. Bionade ist eben wie sie schmeckt: einfach genial.

N wie Natürlichkeit

Bei Natürlichkeit denkst du vielleicht an unrasierte Achseln. Für uns ist sie das Allerwichtigste. Weil wir vor der Natur einen Heidenrespekt haben. Weil schon Bionade Erfinder Dieter Leipold an sie geglaubt hat. Weil sie die besten und vielfältigsten Rohstoffe liefert und uns zu außergewöhnlichen Ideen inspiriert (siehe B wie Bio). Auf Natürlichkeit lassen wir nix kommen – außer ab und zu mal einen Rasierer.

O wie Öko-Landbau

„Die Bekloppten aus der Rhön“ sagten die Leute damals, als wir 2005 die Idee zu einem nachhaltigen Projekt hatten. Wir wollten soviel Bio-Holunder anbauen, dass es für die Produktion der beliebtesten Bionade Sorte reicht. Inzwischen ist der „Bio-Landbau Rhön“ zu einer Vorzeige-Kooperation gereift, die uns den Bezug von Bio-Holunder direkt aus der Region ermöglicht. Heute sagen die Leute gar nichts mehr, sie staunen einfach nur noch.

P wie Prinzipien

Auch wir handeln nach bestimmten Grundsätzen. Aber nur weil du sie trinken kannst, heißt das noch lange nicht, dass sie verwässert sind.

Q wie Qualität

Qualität kommt von quälen. Und genau das machen wir mit unseren Produzenten, Händlern und Spediteuren. Im In- und Ausland. Drei- bis viermal pro Jahr. Wir legen Ihnen keine Daumenschrauben an, aber wir löchern sie mit Fragen. Und bohren nochmal nach, wenn uns die Antworten nicht schmecken. Ja, wir haben höchste Ansprüche an unsere Lieferanten und ihre bio-zertifizierten Zutaten (siehe auch B wie Bio). Höher ist wahrscheinlich nur unser Hausberg in der Rhön.

R wie Rohstoffe

Das Gas der Russen, das Öl der Saudis: alles endlich. Nur der gute Geschmack von Bionade bleibt für ewig. Denn unsere 100% bio-zertifizierten Rohstoffe wachsen nach, sogar nachhaltig. Auf der ganzen Welt und direkt vor unserer Haustür. In der Rhön haben wir nämlich unsere Wurzeln und die treiben so ihre Blüten. In Form von ökologischem Landbau (siehe auch O wie Ökolandbau), den wir in den verschiedensten Pilotprojekten etabliert haben.

S wie Streuobstwiesen

Streuobstwiesen sind die Arche Noah unter den Kulturflächen. Manchmal tummeln sich bis zu 5.000 Tier- und Pflanzenarten in diesen kleinen Ökosystemen. Wir fanden dieses Feld schon immer spannend, wollten es aber nicht allein beackern. Daher ist die Bionade Streuobst damals in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland entstanden. Die Äpfel, Birnen und Pflaumen stammen von Bio-Streuobstwiesen in ganz Deutschland, hinzukommen noch Bio-Quitten aus dem Projekt Bio-Landbau Rhön (siehe auch O wie Öko-Landbau). Leider ist der Ertrag begrenzt. Eine Bionade Streuobst-Flut biblischen Ausmaßes wird es daher wohl nicht geben.

T wie Trinkwasser pflanzen

Hä? Trinkwasser pflanzen? Ja, du hast richtig gelesen, Trinkwasser kann man tatsächlich pflanzen. Dem Verein Trinkwasserwald e.V.® sei Dank. Und das geht so: Zusammen mit Schulklassen, Geschäftsfreunden und Forstbetrieben werden Laubbaumsetzlinge in ausgewählte Nadelwald-Monokulturen unterpflanzt. So entstehen nach und nach wieder natürliche Wälder, die dem Boden dauerhaft mehr Wasser zuführen. Damit du auch in Zukunft ganz viele köstliche Bionade schlürfen kannst. Klingt biologisch, oder?

U wie Unterstützer

Wer von der Natur nimmt, muss ihr auch etwas zurück geben. Das ist so klar wie das Brauwasser von Bionade. Deshalb unterstützen wir eine Vielzahl an Projekten und Initiativen, die Themen wie Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Naturschutz vorantreiben. Der systematische Zusammenschluss von Unternehmen wie „Biodiversity in Good Company“ ist ein Beispiel, die „Assoziation ökologischer Lebensmittelproduzenten (Aöl)“ ein anderes. Auch in der Region engagieren wir uns mit Leib und Kehle. Angefangen bei der „Rhöner Apfelinitiative“ bis hin zum „Biosphärereservat Rhön“. Weil wir daran glauben, dass gemeinsam etwas erreichen genauso viel Spass macht wie gemeinsames Bionade trinken.

V wie Vegan

Deine Ernährung ist uns alles andere als wurscht. Daher war, ist und wird Bionade immer frei von tierischen Bestandteilen sein. Das gilt für sämtliche Zutaten aber auch für alle Aspekte des Herstellungsprozesses. Und wenn wir schon mal dabei sind: Bionade ist sowohl gluten- und lactosefrei als auch kosher. Darauf geben wir Brief und Siegel.

W wie Wir

Wir sind Bionade. Wir reden nicht, wir machen. Wir sind Bio-Landbau-Verfechter und Natur-Entknechter. Wir sind Flusspaten, Laubbaumpflanzer und Streuobstwiesenförderer. Wir sind nicht nur das Volk, sondern zwei Bienenvölker. Wir sind fair, wir sind echt, wir sind anders. Und machen so die Welt ein bisschen bunter – jeden Tag.

X wie „Faktor X“

„Faktor X“ – was sich für dich wie eine Castingshow anhört, ist die clevere Idee, natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen. Klingt kompliziert, ist es auch. Das schreckt uns aber nicht ab, damit anzufangen – und zwar schon vorgestern. Seit Jahren schon fördern wir beispielsweise den Anbau von Bio-Obst in der Rhön-Region. Oder wir beziehen unsere Energie aus erneuerbaren Energiequellen. Oder oder oder.

Y wie Yukatan

Die mexikanische Halbinsel hat uns nicht auf die Palme, sondern auf ein spannendes Pilotprojekt gebracht: wir unterstützen dort die Kultivierung von wildem Wald-Ingwer (siehe auch I wie Ingwer).

Z wie Zutaten

Alles schimpft auf diese Bürokraten in Brüssel. Aber wenn‘s um Bio geht, findest du keine schlimmeren als uns. Unser eigenes Reinheitsgebot übertrifft sogar bei weitem die strengen Kriterien der EU-Bio-Verordnung. Es lautet: zu Bionade wird nur, was ausschließlich aus Bio-Früchten und Bio-Kräutern stammt. Farb- und Konservierungsstoffe hingegen sind tabu. Und dazu brauchten wir nicht mal nen Kommissar, der uns das vorschreibt. Da sind wir von ganz allein drauf gekommen. Jetzt verstehste, warum Bionade brauen Kunst und nicht künstlich ist, gell?