Herstellung

 

BIONADE wird nicht einfach irgendwie zusammengeschüttet, sondern auf weltweit einmalige Art und Weise hergestellt. Klingt erstmal mysteriös, aber lasst uns erklären …

 
Schritt 1 Die richtigen Zutaten.
Wir verwenden zu 100 % Bio-Qualität. Egal ob Früchte, Getreide, Kräuter oder Wurzeln. Dafür arbeiten wir, wenn möglich, mit heimischen Bio-Bauern zusammen.
Schritt 2 Das Mälzen.
Nach der Anlieferung kommt Gerste in einen Wasserbottich. Danach werden die Körner aufgehäuft. Durch die Wasserzufuhr beginnt die Gerste zu keimen, wodurch Wärme entsteht. Bei diesem Vorgang wird Stärke in Zucker umgewandelt (weswegen wir den ganzen Aufwand betreiben). Anschließend werden die Gerstenkörner getrocknet, damit die Keime nicht weiter wachsen, und der Keim vom Korn getrennt. Dranbleiben, es wird noch spannender!
Schritt 3 Den Saft pressen.
Jetzt werden die Stängel von unseren Früchten abgetrennt. „Entrappen“ nennt man das, sagt Google. Dann geht’s ans Auspressen. Was übrig bleibt, sind reinster Saft und beste Beeren. Für optimale Haltbarkeit werden sie noch in einem großen Wasserbad erhitzt und dann alles Feste vom Flüssigen getrennt.
Schritt 4 Das Schroten.
Aus den oben genannten Gerstenkörnern sind durch das Mälzen Malzkörner entstanden, die wir jetzt wieder benötigen. In unserer Mühle werden sie zerkleinert und gemahlen.
Schritt 5 Das Sieden.
Als Nächstes kommt unser Kupferkessel ins Spiel. Denn wer den sieht, hat sofort Kopfkino: von geschrotetem Malz, das mit Wasser erhitzt wird. Von dem flüssigen Malzzucker, der dabei entsteht. Und davon, wie alles noch mal aufgekocht wird, sobald sich genügend Malzzucker gebildet hat. In Wirklichkeit findet das heutzutage natürlich alles in modernen Edelstahlkesseln statt – aber Kupfer ergibt halt irgendwie das schönere Bild.
Schritt 6 Das Fermentieren.
Dem Wasser und der Würze im Fermenter werden jetzt Gluconsäure-Bakterien zugefügt. Das sind gute Bakterien, die dafür sorgen, dass sich der Malzzucker unter Zugabe von Sauerstoff in Säure umwandeln kann. Gluconsäure heißt die dann und verleiht BIONADE ihren einzigartigen Geschmack. Danach werden natürlich alle Bakterien wieder herausgefiltert. Okay, genug von Bakterien

geredet …

Schritt 7 Das Mischen.
Der große Moment: Gluconsäure, Bio-Saft, Wasser aus den Tiefen der Rhön, eine Prise Zucker und Kohlensäure werden in optimalem Verhältnis vermischt. So entsteht BIONADE. Und die Prise Zucker ist übrigens echt klein.
Schritt 8 Abfüllen und Ausliefern.
Das hier ist leider kein Roman, sondern ein Infotext. Deswegen passiert am Ende auch nichts Unvorhergesehenes mehr. Stattdessen werden die einzelnen Sorten in Flaschen abgefüllt, die Etiketten aufgeklebt und dann wird alles ausgeliefert.
Schritt 9 Fertig.
Ab hier machen wir gar nichts mehr. Außer zu hoffen, dass es euch so gut schmeckt wie uns. Prost!
Zutaten
Mälzen
Pressen
Schroten
Sieden
Fermentieren
Mischen
Abfüllen
Fertig
Schritt 1 Die richtigen Zutaten. Wir verwenden zu 100 % Bio-Qualität. Egal ob Früchte, Getreide, Kräuter oder Wurzeln. Dafür arbeiten wir, wenn möglich, mit heimischen Bio-Bauern zusammen.
Schritt 2 Das Mälzen. Nach der Anlieferung kommt Gerste in einen Wasserbottich. Danach werden die Körner aufgehäuft. Durch die Wasserzufuhr beginnt die Gerste zu keimen, wodurch Wärme entsteht. Bei diesem Vorgang wird Stärke in Zucker umgewandelt (weswegen wir den ganzen Aufwand betreiben). Anschließend werden die Gerstenkörner getrocknet, damit die Keime nicht weiter wachsen, und der Keim vom Korn getrennt. Dranbleiben, es wird noch spannender!
Schritt 3 Den Saft pressen. Jetzt werden die Stängel von unseren Früchten abgetrennt. „Entrappen“ nennt man das, sagt Google. Dann geht’s ans Auspressen. Was übrig bleibt, sind reinster Saft und beste Beeren. Für optimale Haltbarkeit werden sie noch in einem großen Wasserbad erhitzt und dann alles Feste vom Flüssigen getrennt.
Schritt 4 Das Schroten. Aus den oben genannten Gerstenkörnern sind durch das Mälzen Malzkörner entstanden, die wir jetzt wieder benötigen. In unserer Mühle werden sie zerkleinert und gemahlen.
Schritt 5 Das Sieden. Als Nächstes kommt unser Kupferkessel ins Spiel. Denn wer den sieht, hat sofort Kopfkino: von geschrotetem Malz, das mit Wasser erhitzt wird. Von dem flüssigen Malzzucker, der dabei entsteht. Und davon, wie alles noch mal aufgekocht wird, sobald sich genügend Malzzucker gebildet hat. In Wirklichkeit findet das heutzutage natürlich alles in modernen Edelstahlkesseln statt – aber Kupfer ergibt halt irgendwie das schönere Bild.
Schritt 6 Das Fermentieren. Dem Wasser und der Würze im Fermenter werden jetzt Gluconsäure-Bakterien zugefügt. Das sind gute Bakterien, die dafür sorgen, dass sich der Malzzucker unter Zugabe von Sauerstoff in Säure umwandeln kann. Gluconsäure heißt die dann und verleiht BIONADE ihren einzigartigen Geschmack. Danach werden natürlich alle Bakterien wieder herausgefiltert. Okay, genug von Bakterien

geredet …

Schritt 7 Das Mischen. Der große Moment: Gluconsäure, Bio-Saft, Wasser aus den Tiefen der Rhön, eine Prise Zucker und Kohlensäure werden in optimalem Verhältnis vermischt. So entsteht BIONADE. Und die Prise Zucker ist übrigens echt klein.
Schritt 8 Abfüllen und Ausliefern. Das hier ist leider kein Roman, sondern ein Infotext. Deswegen passiert am Ende auch nichts Unvorhergesehenes mehr. Stattdessen werden die einzelnen Sorten in Flaschen abgefüllt, die Etiketten aufgeklebt und dann wird alles ausgeliefert.
Schritt 9 Fertig. Ab hier machen wir gar nichts mehr. Außer zu hoffen, dass es euch so gut schmeckt wie uns. Prost!
Herstellung: check. Weiter geht’s!