Regionales Engagement

Damit es in der Rhön brummt

Heimatliebe? Haben wir. Und wie. Denn der BIONADE-Unternehmenssitz Ostheim befindet sich mitten im wunderschönen UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Gemeinsam mit großartigen Partnern setzen wir uns dafür ein, dass es hier an allen Ecken summt und brummt – und die Rhön der tolle Ort bleibt, der sie heute ist. Gleichzeitig unterstützen wir Bio-Landwirt:innen in der Region, mit denen wir fair und partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Bio-Landbau Rhön

Unsere Bio-Rohstoffe beziehen wir am liebsten aus der Region. Denn so verkürzen wir die Transportwege und schonen das Klima. 2005 haben wir gemeinsam mit Martin Ritter und anderen Landwirt:innen das regionale Anbauprojekt „Bio-Landbau Rhön“ ins Leben gerufen. Gestartet sind wir mit Holunder (der wuchs damals in der Rhön nur wild), später kam Quitte dazu.

Das Pionierprojekt wurde schnell zum Erfolg. Bis heute versorgt uns die Initiative zuverlässig mit regionalen Bio-Rohstoffen. Und auch die Landwirt:innen profitieren: Wir nehmen ihnen 100 Prozent ihre Ernte ab – zu fairen Preisen. Planungssicherheit für alle also. Außerdem tragen wir gemeinsam dazu bei, die Ökosysteme in unserer Heimat Rhön zu schützen.

Die BIONADE-Streuobstwiese

In der Nähe von Großenbrach pflegen wir eine alte, fast 7 Hektar große Streuobstwiese – und machen sie Schritt für Schritt wieder zum Hotspot für Artenvielfalt. Dafür schneiden wir alte Bäume zurück, pflanzen regionale und klimafitte Sorten nach, stellen Nistkästen für Vögel und Fledermäuse auf, legen Totholz- und Steinhaufen an und lassen Schafe das Rasenmähen übernehmen. Und weil Artenschutz noch mehr Spaß macht, wenn viele mithelfen, binden wir Schulen, Kitas und Vereine ein.

Die Natur bedankt sich: Seltene Pflanzen und Insektenarten kehren zurück, Fledermäuse, Steinkauz und Haselmaus finden neue Quartiere. Und wir? Finden das super!

Der BIONADE-Naturgarten in Ostheim

Direkt bei uns in Ostheim haben wir ein Stück Betriebsgelände in einen Naturgarten verwandelt. Hier summen unsere Honigbienen, Wildbienen ziehen in „Klotzbeuten“ aus alten Baumstämmen ein und ein großes Insektenhotel sorgt für noch mehr Leben auf kleinem Raum. Dazu kommen Benjeshecken aus Totholz und ein paar schicke Unterkünfte für Mehlschwalben.

Zwischen Kräutern, Obstbäumen und wilden Ecken entsteht ein Ort, an dem die Natur einfach loslegen kann – und an dem Mitarbeitende und Besucher:innen erleben, wie viel Vielfalt schon auf ein paar hundert Quadratmeter passt.

Mehr Nachhaltigkeit bei BIONADE entdecken