Nachhaltigkeit

Wir haben uns schon immer für den Schutz und Erhalt der Biodiversität engagiert. Was wir daraus gelernt haben? Dass wir es auch in Zukunft tun möchten. Und genau das spiegelt sich in unserer Vision wider:

Wir von Bionade wollen immer mehr.
Mehr Bienen, mehr Arten, mehr Vielfalt. Bis 2030!

Und was machen wir jetzt mit dieser Vision? Na sie erfüllen – und uns 2030 an ihr messen lassen. Deshalb starten wir immer neue Projekte und Maßnahmen, deren Schwerpunkt auf dem Thema Insekten liegt. Und bevor jemand fragt: Damit wird natürlich auch 2030 nicht Schluss sein. Denn Bionade wäre nicht Bionade, wenn wir uns nicht kontinuierlich für den Schutz und Erhalt der Biodiversität engagieren würden.

Initiative „Vielfalt 2030“

Wie ihr wisst, kommt Bionade aus der Rhön. Also aus Deutschland. Deshalb haben wir natürlich erstmal einen Oberbegriff für unsere verschiedenen Engagements ins Leben gerufen: die Initiative „Vielfalt 2030“. Weil Engagement muss sein, aber Ordnung muss halt auch sein.

Im Rahmen der Initiative „Vielfalt 2030” (wer’s nicht abwarten kann, klickt hier: www.vielfalt2030.de) bündeln wir alle Maßnahmen, die unsere Vision voranbringen. Und: Wir möchten auch andere dazu animieren, selbst ihren Teil beizutragen. Deshalb werden wir zum Beispiel eine Aktion ins Leben rufen, die jeden dazu einlädt, den eigenen Blumenkasten, das Beet oder den Garten noch insektenfreundlicher zu gestalten. Darüber hinaus engagieren wir uns in Form von internen Maßnahmen, wie Imkerschulungen für Mitarbeiter sowie unsere Holunder Sonder-Edition, mit der wir die BIODIVERSITY FOUNDATION unterstützen. Das erklären wir aber lieber nochmal ausführlich.

Voller Geschmack und volle Verantwortung

Voller Geschmack und volle Verantwortung

Es ist doch so: Hochwertige Rohstoffe aus der Landwirtschaft und Wasser von bester Qualität sind die wichtigsten Bestandteile jeder BIONADE. Klar, dass wir uns da für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und ihren natürlichen Ressourcen einsetzen. Heißt: Wir arbeiten ausnahmslos mit Bio-Partnern zusammen und fördern den Ökolandbau innerhalb der Region. Mehr dazu erfahrt ihr in unseren Nachhaltigkeitsberichten.

Wow, ganz schön ernsthafter Abschnitt.

>> Nachhaltigkeitsbericht 2016-2017

>> Nachhaltigkeitsbericht 2014-2015

>> Nachhaltigkeitsbericht 2011-2013

Naturschutzpatenschaft

Auch eine richtig schöne Sache: Wir haben ein Naturschutzzertifikat für eine 50.000 Quadratmeter große Streuobstwiese in der Rhön erworben. Das ist zum einen gut, weil der Verein „Nationale Naturlandschaften” die Wiese nun erhalten kann – und zum anderen, weil wir so zum Erhalt der Biodiversität in unserer Heimatregion beitragen.

Holunder „Sonder-Edition“

Eine Sonderausgabe unserer Bionade Holunder, die mit jeder verkauften Flasche die BIODIVERSITY FOUNDATION unterstützt. Wer das ist? Eine Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich darzustellen und zu verbreiten. Denn um sich für etwas einsetzen zu können, muss man es ja schließlich erstmal verstehen. Und Formulierungen wie „globale taxonomische Diversität” oder „Verlauf des Phanerozoikums” verstehen nunmal nur die allerwenigsten …

Schaut doch direkt mal auf der Stiftungsseite vorbei: https://biodiversity-foundation.com

Ohne Bienen keine BIONADE

Klar, ohne Bienen gäbe es keine BIONADE. Ihnen verdanken wir das Rezept für die alkoholfreie Fermentation von Zucker. Aber noch viel wichtiger: Ohne Bienen würde unser gesamtes Ökosystem nicht funktionieren. Deshalb sind wir im Frühjahr 2014 selbst in die Bienenhaltung eingestiegen. Seitdem sind unsere zwei Bienenvölker fester Bestandteil der Familie – direkt bei unserer Quitten- und Streuobstwiese im BIONADE-Versuchsgarten.

We love Rhön

1991 wurde die Rhön zum UNESCO-Biosphärenreservat ernannt. Weil sie schön und schützenswert und halt einfach super ist. Und damit das auch so bleibt, arbeiten UNESCO und BIONADE seit 2005 eng zusammen. Gemeinsam fördern wir Projekte zum Schutz von Fauna und Flora und geben alles, um Ökonomie, Ökologie und Soziales miteinander in Einklang zu bringen. Deshalb stammen auch all unsere Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft und zum Großteil direkt aus der Region.

Und aus demselben Grund engagieren wir uns ganz besonders für ein Teilstück der Streu, eines Zuflusses zur fränkischen Saale. Gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld e. V. (LPV) und dem Landesbund für Vogelschutz e. V. (LBV) setzen wir uns hier etwa für bedrohte heimische Tierarten ein.

 
Das ist das Ende der Seite. Aber wir haben ja noch andere: